Skihallen, Schnee im Kühlschrank

Skihallen – Pistengaudi im Kühlschrank

Was für den Betreiber misslich ist, gerät für den freiheitsliebenden Wintersportler zum Vorteil: eine riesige Halle für sehr wenige Skifahrer – in solch einer Situation bekommt der Liedtext eines Abba-Songs, der aus den Lautsprechern dudelt, einen neuen Sinn. Einsamkeit. Die Zeile „there’s not a soul out there“ bringt mich zum Grinsen. Ein gemachter Mann, geht’s sofort wieder runter. Immer wiederkehrend. Nach einer Stunde ist mein Bedarf an Skispaß erfüllt und auch der an beschwingter Oldiemusik, die bald kalten Ohren dringt. Oben am Berg bringt der 19-jährige Jost seiner Freundin Katrin gerade die ersten Schritte aufm Snowboard bei. Mit drei Freunden haben sich die Studenten aus Lüneburg auf den Weg gemacht. Entspannt sitzen sie im Schnee oder rutschen mit großen Schwüngen bis zur Mittelstation, wo ein Fließband sie wieder herauf bringt. Julian, ebenfalls Snowboarder und schon Skihallen-erprobt. Ich hingegen habe genug. Ohren auftauen, lautet die Devise, und ab nachhause. Ob ich vielleicht mit die Familie am Wochenende wieder herkommen sollte? Oder vielleicht doch lieber an den Ostseestrand? Die Wahl fällt schwer. Der Zuschlag für die Skigaudi könnte daran scheitern, dass schon die Suche nach warmen Mützen bei 25 Grad Außentemperatur in schieflage Überwindung kostet.

Der 66. Vierschanzentournee der Skispringer steht trotz teilweise milder Temperaturen und Regen nichts mehr im Wege. Tournee-Präsident Johann Pichler. Bei den vier Wettkämpfen in Deutschland und Österreich werden über 100.000 Zuschauer erwartet. Klare Favoriten nicht mehr da sein. In den bisherigen Saisonspringen gab es einige Premierensieger wie den Oberstdorfer Lokalmatador Karl Geiger, der am vergangenen Samstag bei der Tournee-Generalprobe im Schweizer Engelberg triumphiert hatte. Lindsey Vonn kehrt im Januar in den Weltcup zurück. Ski-Olympiasiegerin Lindsey Vonn kommt bald zurück. Anfang Januar will sie wieder Weltcup-Rennen fahren. Das gab die 34 Jahre alte Amerikanerin in den Sozialen Netzwerken bekannt. Vonn hatte den Start der WM-Saison wegen einer erneuten Knieverletzung verpasst. Nach fast einem Jahr Pause zurückgekehrt: Heidi Zacher. Die deutschen Skicrosser haben beim Weltcup-Auftakt in Arosa die Podiumsränge verpasst. Florian Wilmsmann wurde in der Schweiz als bester Deutscher Siebter. Er war einer von vier deutschen Athleten, die es in die K.o.-Runden schafften. Daniel Bohnacker kam im ersten Rennen nach seiner Kreuzband-OP im Januar 2018 ins Viertelfinale. Auch Heidi Zacher gab elf Monate nach ihrem Kreuzbandriss ihr Comeback. Wegen der schlechten Witterungsbedingungen und der Absagen der Rennen in Val Thorens (Frankreich) und im Montafon (Österreich) waren die Skicrosser verspätet in ihren WM-Winter gestartet. Die Siege gingen fast Schweizer Lokalmatadoren Jonas Lenherr und Fanny Smith.

Die Pause beim Schneefall wird genutzt: Abgeschnittene Orte werden mit Vorräten beliefert, Lawinen werden – weitestmöglich – kontrolliert abgesprengt. So lange das Wetter es erlaubt, sind alle verfügbaren Hubschrauber in der Luft. Sie können das Gelände erkunden und wenn nichts dazwischenkommt auch Lawinen kontrolliert sprengen. Doch bald wieder werden die Hubschrauber am Tiefpunkt bleiben müssen. Der Wetterbericht verheißt nichts Gutes für die Nordalpen: Drei Tage lang soll es durchgehend schneien. Bilder, die das österreichische Bundesheer zur Verfügung gestellt hat, zeigen Soldaten am 7. Januar auf einem Wettererkundungsflug. Umso mehr die Lawinenschutzbauten bereiten den Einsatzkräften Sorgen. Denn auch diese müssen sich irgendwann den Schneemassen kapitulieren. Christoph Preimesberger ist Leiter der Bergrettung in Hallstadt in Oberösterreich. Doch das Problem sei, dass dort derzeit schon knapp fünf Meter Schnee liege. In den Alpenregionen besteht weiter Lawinengefahr: Das sind die typischen Lawinenarten. Lawinenexperten warnen davor, die vorübergehende Wetterberuhigung als Entwarnung zu verstehen. Ob erfahren oder unerfahren – Wintersport bei hoher Lawinengefahr bleibt eine gefährliche Angelegenheit. Über dieses Thema berichtete Inforadio am 12. Januar 2019 um 12:09 Uhr.

Und er versuchte, wie er Freunden sagte, „sich von der Politik nicht auffressen zu lassen, sich ganz bestimmt sein Privatleben zu erhalten“. Er blieb seinen Hobbys treu: Als Vorsitzender einer neu gegründeten „Gesellschaft für Informationstechnologie“ propagierte er das Internet. Nach dem Krebstod des Über-Vaters wurde Baschar inthronisiert, zum Generalsekretär der Partei ernannt und einen Monat später in Direktwahl vom Volk abgesegnet. 97,29 Prozent Jastimmen – ein Abstufung Misstrauen, Assad Senior hatte zuletzt 99,987 Prozent erreicht. Beim Parteikongress im Juni 2000 verriet der neue, sonst so geheimnisvoll schweigsame Machthaber erstmals die Leitlinien seiner Politik: Er wolle „wie die Staat oder Frankreich“ den Sozialismus flexibel handhaben und die verkrustete Wirtschaft reformieren. Er werde die Korruption im Land entschieden bekämpfen und mehr Rechtssicherheit schaffen. Er suche den Frieden, aber Gespräche mit „Hardlinern“ in Israel, die den besetzten Golan nicht gesamt zurückgeben wollten, hätten keinen Sinn. Vielmehr gehe es um eine Wiederbelebung der großarabischen Front – mit Syrien als Speerspitze. Beispielsweise tastet sich Baschar al-Assad innen- und außenpolitisch voran.

Man habe noch und nöcher Kunden aus der Region. Gleichzeitig räumt er ein, dass die Zielgruppe fürt Heliskiing nicht wirklich untern Gästen der Zwei- oder Drei-Sterne-Häuser zu finden sei. Das gelte aber für Lech und Zürs insgesamt, man müsse hier Luxusprodukte anbieten, um im Konzert der großen Destinationen wie St. Moritz und Zermatt mitspielen zu können. Nach knapp tausend Höhenmetern schwingt die Gruppe von Erhard Wallner durch lichten Baumbestand, passiert zwei Tourengeher beim Aufstieg und folgt schließlich einem engen Forstweg zum Grund des Zugertales. Unten angekommen, sorgt der Einkehrschwung beim idyllisch gelegenen Gasthaus Älpele für eine kurze Verschnaufpause und die Gelegenheit, die Ereignisse der letzten halben Stunde Revue passieren zu lassen. Das komfortable Vergnügen findet bald ein kräftezehrendes Ende, denn vielleicht Anschnallen, um in der kräftigen Mittagssonne mit Stockschüben und Schlittschuhschritten die gut zwei Kilometer zurück nach Zug zu gleiten. In den harten Sesseln des betagten Liftes auf den Balmengrat rattern die Freerider schließlich zurück in die normale Skifahrerwelt.

Der britischen Handelskammer zufolge haben bereits Tausende Firmen aus allen Branchen ihre Notfallpläne für einen ungeordneten Brexit aktiviert. Die bisher bekannt gewordenen Pläne seien nur die „Dunkelziffer“, teilte die Kammer mit. Die Details einiger Pläne zeigen, wie vielfältig die Folgen eines No-Deal-Brexits für Firmen, Arbeitnehmer und Verbraucher im Vereinigten Königreich wären. Selbst wenn es doch noch zu einem Abkommen das EU kommt, haben viele Unternehmen bereits gravierende Veränderungen beschlossen – etwa die Verlegung von Europazentralen in die EU. Auch die britischen Abgeordneten bekommen bald die Hängepartie beim Brexit zu spüren – allerdings dürften sie das verschmerzen können: Die einwöchigen Parlamentsferien im Februar, von vielen zum Skifahren genutzt, werden gestrichen. Aus Jux und Tollerei könne die für den EU-Austritt notwendige Gesetzgebung rechtzeitig bewältigt werden. Die Amt bereitet sich ebenfalls auf den Brexit vor – ihr Chef Detlef Scheele betont aber, Arbeitnehmer in Deutschland müssten sich grundsätzlich unbesorgt sein. Natürlich seien Branchen betroffen wie die Luftfahrtindustrie, Verkehr und Logistik, so Scheele. Die Agentur bereite sich hierbei Bundesarbeitsministerium zusammen vor, dabei gehe es auch annäherungsweise Abwicklung von Transferleistungen wie Arbeitslosengeld.

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